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<pre>Das Topspiel am Montagabend wird seinem vielversprechenden Namen zumindest am Spieltag der Zweitligasaison 2015/16 vollauf gerecht. Treffen mit den Kontrahenten aus Freiburg und Nürnberg doch im Schwarzwaldstadion zwei Teams aufeinander, die sich noch im vergangenen Jahr auf Bundesliga-Ebene begegnet sind.  <p> Tore sind Aufeinandertreffen zwischen Nürnberg und Freiburg fest garantiert. Schließlich trennten die beiden Teams nur einmal – am 19. März 1994 in der Bundesliga – 0:0.  <p>  Seit September gewannen die „Kicker von der Alm“ kein Spiel mehr. Einzig ein Unentschieden in Ingolstadt sprang heraus, sonst gab es sechs Niederlagen in der Liga und eine im Pokal. <p> Vor allem die Defensive der Pfälzer schwächelte zuletzt deutlich, schließlich kassierten sie in den letzten vier Auftritten insgesamt zehn Gegentore. Saisonübergreifend haben die Lauterer in den vergangenen sechs Auswärtsspielen nur einen mageren Sieg gefeiert (drei Unentschieden, zwei Niederlagen). <p>  Es steht daher zu erwarten, dass der SC auch gegen verunsicherte Duisburger von Beginn an auf Angriff setzt.  </pre>


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<pre>Halbzeit: fürth trifft zu Quoten von ungefähr 2.05 ist ein interessanter Vorschlag unserer KI, der auf einer spitzfindigen Datenauswertung basiert.  <p> Bemerkbar macht sich dies vor allem am österreichischen Spielmacher Michael Liendl, der unter Ex-Coach Fröhling nur die zweite Geige spielte und nun sichtlich aufblüht. Bestes Beispiel: sein traumhafter Weitschusstreffer zum wichtigen 1:0 gegen St. Pauli.  <p>  Mit 34 Toren stellt Freiburg derzeit die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. Nur einmal, beim 0:1 gegen auf St. Pauli, blieben die Schützlinge von Trainer Christian Streich in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. <p> Routinierte Neuzugänge wie Timo Perthel (Bochum), Jan Kirchhoff, Giorgi Loria (beide vereinslos) und Steven Lewerenz (Kiel) sollen die Ostdeutschen in der Rückrunde aus der gefährlichen Zone hieven. <p>  Aller Sparsamkeit zum Trotz hat sich Paderborn aber dennoch die Dienste von ein paar vielversprechenden ablösefreien Kickern sichern können: Namentlich den erfahrenen Ndjeng (Hertha) und Proschwitz (Brentford) ist es zuzutrauen, sofort als echte Leistungsträger in Erscheinung zu treten.  </pre> 


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<pre> In Anbetracht des ungeheuren spielerischen Potentials wird der Mannschaft von Ralf Rangnick der Auftakt in die Saison fast schon ein bisschen zu einfach gemacht — schließlich findet sich der FSV Frankfurt in der Liga am entgegengesetzten Ende der Nahrungskette ein.  <p> Dazu fehlt in fürth auch noch Mittelfeldspieler Markus Karl, der gegen Frankfurt die Gelb-Rote Karte kassierte und damit ein Spiel zuschauen muss.  <p>  Mit 31 Treffern stellt die Weiler-Elf derzeit den zweitbesten Angriff der Liga. Mit seinen sieben Toren ist der österreichische Angreifer Guido Burgstaller derzeit der erfolgreichste Torschütze der Nürnberger. <p>  Welche Kräfte ein Trainerwechsel freisetzen kann, zeigten die Düsseldorfer zuletzt bei ihrem Auftritt in Kaiserslautern. <p>  Ich rechne damit, dass die Ostwestfalen zwar das Spiel machen werden, die Pfälzer aber jederzeit über Standards oder Flanken zuschlagen können. Sie spielen mit „Köpfchen“ — und das ist gefährlich.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel zum Auftakt der Rückrunde auf einen Erfolg der Lauterer.  <p> In den zwölf Heimbegegnungen davor hatte Hansa nur neun Zähler eingeheimst. Auch schoss Rostock ein Drittel aller Heimtore, nämlich fünf von 15, in den letzten drei Heimpartien.   <p> Es sollte demnach nicht verwundern, wenn die Spielvereinigung mit großem Selbstvertrauen nach Ostwestfalen reist. Einen zusätzlichen Schub davon hat der Elf von Stefan Ruthenbeck zudem noch der souveräne 2:0-Triumph über Union Berlin am Dienstag gegeben. <p>  Zehn Duelle endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Saison trennten sich die Teams in Bochum mit einem 1:1-Remis. Im Rückspiel in Nürnberg feierten die Bochumer einen 2:1-Sieg.  <p> Da den Franken immer eine längere Siegesserie zuzutrauen ist, müsste der aktuelle Rückstand von sieben Punkten im Normalfall sicherlich noch nicht das Ende aller Bundesliga-Träume bedeuten: Mit der besten Bilanz sämtlicher Vereine kam das Team schon im Vorjahr erst in der Rückrunde in Fahrt.  </pre>


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<pre> FCK-Sportchef Uwe Stöver bekam beim Tabellenführer einen mutlosen Auftritt seiner roten Teufel zu sehen.  <p> Obendrein hatte sich Burgstaller in der Hinrunde zum Spezialisten für entscheidende Treffer entwickelt: Nicht von ungefähr blieb es diesem auch zum Vorrundenabschluss vorbehalten, in der 90. Spielminute den 2:1-Siegtreffer gegen die Roten Teufel zu markieren.  <p>  Vielmehr noch gibt der Club aber wohl aufgrund seiner leeren Kasse frühzeitig im Aufstiegsrennen klein bei: Dem Hörensagen nach ist die Lage derart angespannt, dass der Mannschaft ursprünglich sogar das eigentlich obligatorische Trainingslager vorenthalten werden sollte. <p>  Zuletzt trafen die beiden Teams in der Zweitliga-Saison 2013/2014 aufeinander. Dabei feierte der KSC im Hinspiel vor heimischer Kulisse einen souveränen 3:1-Sieg. Das Rückspiel in Bielefeld endete 0:0.  <p> Denn während die Karlsruher derzeit als Tabellenzehnter im Tabellenmittelfeld festhängen, müssen die Münchner auf dem Abstiegsrelegationsrang weiter um den Klassenerhalt zittern. Damit können sich die Zuschauer im Wildpark-Stadion auf ein spannendes und hartumkämpftes Duell einstellen.  </pre>


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